„Der Erfolg war viel grösser als erhofft“ - Statement von Simon Schenk
Simon Schenk, 60, ist Nationalrat und Eishockeymanager. Als Spieler gehörte er während 16 Jahren zum Kader des SC Langnau (1964–1980). Als Mitglied der Nationalmannschaft absolvierte er 30 Länderspiele. Noch bis Ende April wirkt er als Manager und Sportchef der ZSC Lions.
Zur Akupunktur kam ich wie die Jungfrau zum Kind. Schon immer, seit ich im Alter von 17 Jahren zum ersten Mal meine rechte Hand verletzt hatte, litt ich an Problemen mit dem Handgelenk. Während meiner ganzen Zeit als Aktiver beim SC Langnau spielte ich immer mit bandagierter Hand.
Später einmal, ich erinnere mich gut, das war 1984 und ich war Spielertrainer beim Erstligisten Thun-Steffisburg, waren wir vor der Eishalle Thun damit beschäftigt, Material zu verladen. Ein Securitas-Mann sprach mich an: „Warum hast du denn die Hand verbunden?“ Er empfahl mir dann einen Therapeuten aus Tibet, der in Thun eine Praxis hatte.
Ich hatte alles schon versucht, Salben, Spritzen, nichts half. Die Hand war x-mal gebrochen gewesen. Ein Arzt empfahl mir einmal, die Hand operieren zu lassen: Fünf verschiedene chirurgische Eingriffe schlug er vor … Ich war ziemlich verzweifelt und also offen für den Tipp des Securitas-Mannes. Ich wollte die Chance nutzen und es mit den fernöstlichen Therapieformen probieren.
Der Therapeut wandte Akupunktur an, dazu diese Räuchertherapie [Moxibustion] sowie Kräuterarzneimittel. Auch Massage setzte er ein, und zwar, das wunderte mich, massierte er mein Fussgelenk, um das Handgelenk zu behandeln. Wir diskutierten auch viel, und ich begegnete einer ganz neuen medizinischen Auffassung.
Es war ein grosser Erfolg, die Heilung verlief viel besser, als ich zu hoffen gewagt hatte. Nach zwei bis drei Wochen waren die Probleme deutlich zurückgegangen. Ich konnte wieder ohne Bandage Eishockey spielen. Ich konnte wieder Liegestützen machen und mich dabei auf der flachen Hand abstützen, musste nicht die Faust machen wie vorher. Während meiner Zeit als Nationaltrainer ermunterte ich auch den einen oder andern Spieler, sich mit Akupunktur oder Chinesischer Medizin behandeln zu lassen.
Hundertprozentig gut wurde mein Handgelenk nicht, das wäre auch kaum möglich. Ich bin sehr wetterfühlig im Handgelenk und habe auch sonst manchmal etwas Schmerzen. Aber es ist kein Vergleich mit der Zeit vor der Behandlung des tibetischen Therapeuten. Noch heute spiele ich ab und zu Eishockey – ohne Bandage.
Mit freundlicher Genehmigung der Schweizerischen Berufsorganisation (SBO-TCM), anlässlich des 3. nationalen Tag der Akupunktur/TCM
Zur Akupunktur kam ich wie die Jungfrau zum Kind. Schon immer, seit ich im Alter von 17 Jahren zum ersten Mal meine rechte Hand verletzt hatte, litt ich an Problemen mit dem Handgelenk. Während meiner ganzen Zeit als Aktiver beim SC Langnau spielte ich immer mit bandagierter Hand.
Später einmal, ich erinnere mich gut, das war 1984 und ich war Spielertrainer beim Erstligisten Thun-Steffisburg, waren wir vor der Eishalle Thun damit beschäftigt, Material zu verladen. Ein Securitas-Mann sprach mich an: „Warum hast du denn die Hand verbunden?“ Er empfahl mir dann einen Therapeuten aus Tibet, der in Thun eine Praxis hatte.
Ich hatte alles schon versucht, Salben, Spritzen, nichts half. Die Hand war x-mal gebrochen gewesen. Ein Arzt empfahl mir einmal, die Hand operieren zu lassen: Fünf verschiedene chirurgische Eingriffe schlug er vor … Ich war ziemlich verzweifelt und also offen für den Tipp des Securitas-Mannes. Ich wollte die Chance nutzen und es mit den fernöstlichen Therapieformen probieren.
Der Therapeut wandte Akupunktur an, dazu diese Räuchertherapie [Moxibustion] sowie Kräuterarzneimittel. Auch Massage setzte er ein, und zwar, das wunderte mich, massierte er mein Fussgelenk, um das Handgelenk zu behandeln. Wir diskutierten auch viel, und ich begegnete einer ganz neuen medizinischen Auffassung.
Es war ein grosser Erfolg, die Heilung verlief viel besser, als ich zu hoffen gewagt hatte. Nach zwei bis drei Wochen waren die Probleme deutlich zurückgegangen. Ich konnte wieder ohne Bandage Eishockey spielen. Ich konnte wieder Liegestützen machen und mich dabei auf der flachen Hand abstützen, musste nicht die Faust machen wie vorher. Während meiner Zeit als Nationaltrainer ermunterte ich auch den einen oder andern Spieler, sich mit Akupunktur oder Chinesischer Medizin behandeln zu lassen.
Hundertprozentig gut wurde mein Handgelenk nicht, das wäre auch kaum möglich. Ich bin sehr wetterfühlig im Handgelenk und habe auch sonst manchmal etwas Schmerzen. Aber es ist kein Vergleich mit der Zeit vor der Behandlung des tibetischen Therapeuten. Noch heute spiele ich ab und zu Eishockey – ohne Bandage.
Mit freundlicher Genehmigung der Schweizerischen Berufsorganisation (SBO-TCM), anlässlich des 3. nationalen Tag der Akupunktur/TCM